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Geschäftsbericht 2014

eine unabhängige interne Revision. 2. Vermögenslage Das bilanzielle Eigenkapital sowie die Eigenmittelausstattung und Solvabilität gemäß § 10 KWG (bis 2013) bzw. Eigenmittelausstattung und Kapitalquoten (ab 2014) stellen sich gegenüber dem Vorjahr wie folgt dar: Berichtsjahr 2013 Veränderung TEUR TEUR TEUR % Eigenkapital laut Bilanz 1) 227.667 214.859 12.808 6,0 Haftendes Eigenkapital 2) -- 233.533 -- -- Eigenmittel (Art. 72 CRR) 3) 285.907 -- -- -- Solvabilitätskennziffer 2) -- % 15,3 % -- -- Harte Kernkapitalquote 3) 4) 12,1 % -- % -- -- Kernkapitalquote 3) 4) 12,1 % -- % -- -- Gesamtkapitalquote 3) 16,8 % -- % -- -- 1) Hierzu rechnen die Passivposten 9 (Nachrangige Verbindlichkeiten), 10 (Genussrechtskapital), 11 (Fonds für allgemeine Bankrisiken) und 12 (Eigenkapital). 2) bis 2013 3) ab 2014 4) Übergangsregelung nach Art. 465 CRR für 2014 Angemessene Eigenmittel, auch als Bezugsgröße für eine Reihe von Aufsichtsnormen, bilden neben einer stets ausreichenden Liquidität die unverzichtbare Grundlage einer soliden Geschäftspolitik. Die vorgegebenen Anforderungen der CRR wurden von uns im Geschäftsjahr 2014 gut eingehalten. Die Vermögenslage unseres Hauses ist geordnet. Der Zuwachs des bilanziellen Eigenkapitals ist im Wesentlichen auf die Erhöhung der Ergebnisrücklagen sowie auf die Zuführung zum Fonds für allge- meine Bankrisiken zurückzuführen. Für ein mögliches Wachstum des Geschäftsvolumens sind wir durch die vorhandenen Eigenmittel bestens gerüstet. Dabei richten wir unser Hauptaugenmerk auf die Stärkung des Kernkapitals und zwar insbesondere auf Rücklagendotierungen aus Unternehmensge- winnen. Von der Zurechnung nicht realisierter Reserven zu den Eigenmitteln wird im Rahmen der Übergangsre- gelung nach Art. 484 CRR Gebrauch gemacht. Kundenforderungen Die Struktur und Abgrenzung unseres Geschäftsgebiets ermöglichten uns eine ausgewogene branchen- und größenmäßige Streuung unserer Kundenforderungen. Die durch die Vertreterversammlung festgesetzten Kredithöchstgrenzen für die einzelnen Kreditnehmer sowie sämtliche Kreditregelungen des KWG wurden während des Berichtszeitraums eingehalten. Un- sere Kundenforderungen betragen insgesamt 55,5 Prozent der Bilanzsumme. Die Ermittlung der strukturellen Risiken erfolgt durch die Einstufung der Kreditnehmer in Bonitäts- bzw. Ausfallklassen. Dabei werden die jeweiligen aktuell empfohlenen Ratingverfahren für das gewerbliche sowie das private Kreditgeschäft eingesetzt. In diesen Ratingverfahren wird u.a. die Ertrags- und Fi- nanzlage unserer Kunden beurteilt. Zum Bilanzstichtag sind annähernd 100 Prozent des ratingrelevan- ten Kreditvolumens geratet. Ratingrelevant sind für die Volksbank Kraichgau Wiesloch-Sinsheim eG Kredite ab einer Höhe von 25 TEUR Zusage oder Inanspruchnahme. Durch das Verhaltensscoring wer- den darüber hinaus bei Privatkunden auch Kredite bewertet, die unter der Grenze von 25 TEUR liegen. Ziel ist es, mit diesen Verfahren das gesamte Kreditrisiko quantifizieren zu können sowie einzelne Kre- ditrisiken frühzeitig zu erkennen, damit rechtzeitig geeignete Maßnahmen eingeleitet werden können. Die Forderungen an unsere Kunden haben wir zum Bilanzstichtag nach kaufmännischen Grundsätzen - 6 - Eigenkapital laut Bilanz 1) 227.667214.85912.8086,0

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